Der übliche Weg, ein System einzukaufen, sieht so aus: ein Erstgespräch, dann ein zweites Gespräch, dann ein dreißigseitiges PDF, dessen interessantester Satz „finales Angebot nach Analyse" lautet. Drei Wochen vergehen, und Sie haben noch keinen einzigen Screen gesehen.
Wir machen es umgekehrt. Sie hinterlassen ein Briefing und erhalten binnen 48 Stunden einen Link zu einem klickbaren Prototyp Ihres Buchungsablaufs, dazu ein Angebot.
Was Sie konkret bekommen
Der Prototyp ist eine visuelle Vorschau Ihres Systems, gebaut aus dem, was Sie im Briefing geschrieben haben. Kein Template mit Ihrem Logo obendrauf.
- Ihre Services und Ihre Schritte. Wenn eine Buchung bei Ihnen vier Schritte, eine Mitarbeiterauswahl und eine Einwilligung umfasst, klicken Sie genau das durch.
- Ihre Daten im Inhalt. Echte Servicenamen, echte Namen im Team, Preise, Währung, Sprache. Diese Konkretheit ist der eigentliche Punkt, denn sie sorgt dafür, dass Sie in der ersten Minute sehen, was passt und was nicht.
- Ihr Branding. Farben, Typografie, die grundsätzliche Anmutung des Interfaces.
- Angebot und Architekturrichtung. Was es kostet und wie wir es bauen wollen, in einer Form, die Sie Ihrer Geschäftsführung vorlegen können.
Der Link ist privat und an Ihr Briefing gebunden. Er liegt nicht im offenen Netz und landet nicht in Suchmaschinen.
Was er nicht ist
Das sagen wir lieber klar, denn das Wort „Prototyp" wird gern gedehnt.
Der Prototyp läuft vollständig im Browser. Darunter liegt keine Datenbank, er spricht mit keiner API, nimmt keine Zahlungen entgegen und verschickt keine E-Mails. Die Daten darin sind auf Ihren Fall zugeschnitten, es sind aber Demodaten.
Er ist keine Testversion des Produktivsystems und keine Staging-Umgebung. Er ist ein Mockup, das sich wie das Produkt verhält: Sie klicken sich hindurch wie Ihre Kundin oder Ihr Kunde und sehen, ob dieser Ablauf Sinn ergibt.
Das klingt nach Einschränkung, und genau deshalb ist er in zwei Tagen fertig statt in zwei Monaten.
Warum ein Prototyp mehr bringt als ein Angebotsdokument
Die Entscheidung wird konkret. Den Satz „wir bauen einen flexiblen Verfügbarkeitskonfigurator" kann man kaum beurteilen. Einen Screen, auf dem Sie einen Termin buchen wollen und merken, dass die Standortauswahl fehlt, sehr wohl.
Missverständnisse kommen nach 48 Stunden ans Licht, nicht in Woche sechs. Jedes Briefing lässt etwas offen, das ist normal. Der Prototyp macht daraus konkrete Anmerkungen: „dieser Schritt ist überflüssig", „hier muss ein Raum gewählt werden", „unsere Preise hängen von der Dauer ab". In dieser Phase kostet eine Korrektur einen Satz per E-Mail.
Ihr ganzes Unternehmen sieht dasselbe. Betrieb, Marketing und Geschäftsführung lesen eine Spezifikation auf drei verschiedene Arten. Ein klickbarer Prototyp sieht an jedem Schreibtisch gleich aus, was die interne Abstimmung meist um Wochen verkürzt.
Das Angebot hat eine konkrete Grundlage. Die Zahl unter dem Prototyp bezieht sich auf das, was Sie gerade gesehen haben, nicht auf eine Kiste mit der Aufschrift „Buchungssystem". Leichter zu prüfen und leichter mit anderen Angeboten zu vergleichen.
Sie testen auch uns. Sie sehen, wie wir ein Briefing lesen, wie wir über Ihren Prozess nachdenken und wie unsere Arbeit aussieht, bevor Sie etwas unterschreiben. Zwei Tage Arbeitsergebnis sind eine ehrlichere Probe als die beste Case Study.
Wie das in 48 Stunden passt
Hier steckt keine Magie, sondern eine andere Reihenfolge der Arbeit.
Der Prototyp ist eine statische Frontend-Schicht, wir überspringen also alles, was sonst am meisten Zeit frisst: Datenmodell, Integrationen, Zahlungen, Berechtigungen. KI bringt uns vom Briefing zu fertigen Screens in Stunden statt Tagen, und das Team verbringt die restliche Zeit dort, wo eine Maschine nicht hilft: bei der Logik Ihres Prozesses.
Dazu kommt ein unspektakulärer, aber ebenso wichtiger Punkt: Wir betreuen nur wenige Projekte gleichzeitig. Es gibt keine Warteschlange, in der Ihr Briefing auf einen freien Slot wartet.
Mehr über unsere Arbeitsweise steht in Wie wir bauen.
Der Teil, den wir für fair halten
Der Prototyp ist kostenlos und völlig unverbindlich. Sie müssen vorher kein Verkaufsgespräch führen: Das Briefing füllen Sie selbst aus, in einem KI-geführten Gespräch, in etwa einer Viertelstunde, zu jeder Tageszeit.
Alles, was aus Ihrem Briefing entsteht, einschließlich des Prototyps, ist zu 100% Ihr geistiges Eigentum. Das Briefing sieht nur unser Projektteam, wir verarbeiten es auf sicherer Infrastruktur, und die Gespräche werden nicht zum Training von Modellen verwendet.
Wenn Sie sich den Prototyp ansehen und „danke, nein" sagen, ist die Sache erledigt. Danach startet keine Sequenz aus sieben Erinnerungsmails.
Wann sich die 48 Stunden verschieben
Ein Fall: Das Briefing lässt Fragen offen, ohne die der Prototyp Raterei wäre. Dann melden wir uns zuerst mit diesen Fragen, und die Uhr startet mit Ihrer Antwort. Wir fragen lieber nach, als pünktlich etwas zu liefern, das an Ihrem Alltag vorbeigeht.
Wie es danach weitergeht
| Phase | Dauer | Ergebnis |
|---|---|---|
| KI-Briefing | 10 bis 15 Minuten | Eine Beschreibung Ihres Buchungsprozesses |
| Unsere Arbeit | bis zu 48 Stunden | Klickbarer Prototyp und Angebot |
| Ihr Feedback | so lange Sie brauchen | Korrigierter Scope, weiterhin unverbindlich |
| Umsetzung | 6 bis 8 Wochen | System in Produktion, Code und Daten auf Ihrer Seite |
Für die letzte Phase gilt ein vorab vereinbarter Festpreis, 0% Provision auf Ihre Buchungen und die vollständige Übergabe von Code und Infrastruktur an Sie. Warum Buchungssysteme aus unserer Sicht genau so eingekauft werden sollten, steht im Anti-SaaS-Manifest.
Beginnen Sie mit dem Briefing
Der schwierigste Moment in so einem Projekt ist meist die erste konkrete Frage: „Wie soll das eigentlich funktionieren?". Der Prototyp beantwortet sie in 48 Stunden, mit Ihren eigenen Daten und kostenlos.
Briefing hinterlassen und Ihr System sehen, bevor Sie irgendeine Entscheidung treffen.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Buchungssystem
Kein Verkaufsskript. Sagen Sie uns, was Sie bauen, und wir sagen Ihnen, wie wir es bauen würden.
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